Die Welt verbessern - schnell = virtuell!

Wer die Welt verändern will, wer fragt, warum sie so ungerecht ist, wer irgendwo sich noch an die Naivität seiner Kindheit erinnert, der wird immer irgendwann gehört haben: ‘So geht das nicht!’ oder ‘Das entscheiden Andere!’ oder ‘Es gibt diese und jene Gründe, warum die Welt ist, wie sie ist!’.

Ich persönlich denke immer noch, es sollte möglich sein, die menschliche Gesellschaft trotz allen kulturellen Balasts ganz schnell zu verändern.

Es ist einfacher, die Regeln zu verändern - als die Menschen. Die Regeln können allerdings nur funktionieren, wenn sie den unterschiedlichen Eigenarten des menschlichen Charakters entsprechen und wenn sie einfach sind.

Eine der ältesten und wichtigsten philosophischen Fragen ist die nach dem Glück! Glückliches Zusammenleben bedeutet individuelle Freiheit, Geborgenheit, Spiel, Lernen und Kommunikation in der Gemeinschaft. Je größer der Dissenz ist, den eine Gemeinschaft erlaubt, desto glücklicher + reicher wird sie existieren können [Freiheit + Gerechtigkeit = Glück].

Wenn private Interessen die Geimeinschaft dominieren, wird diese nicht funktionieren… die Gemeinschaft wird dann dem PrivatMann nicht mehr das geben können, was er braucht, er wird sie als sein Eigentum betrachten und nicht als (s)eine Halle des Glücks!

Um (möglichst) schnell eine neue glückliche WeltGemeinschaft in (möglichst) großer kultureller Vielfalt zu installieren, wäre es sinnvoll, einen virtuellen Staat zu gründen. Jeder Mensch könnte seine (möglichst) echte Identität einstellen.

Die EigentumsVerhältnisse könnten sinnvoll verändert werden, ohne daß es zunächst jemandem weh täte. Alle natürliche Rohstoffe dürften sich niemals in Privatbesitz befinden.

Es könnte eine Logistik eingeführt werden… bspw. ein PunkteSystem, über welches die Gemeinschaft Anerkennung und Aufmerksamkeit an jeden Einzelnen verteilt. Die Distrubition (gerechte Verteilung ) funktionierte deswegen gut, weil es eigentlich nie zuviel der Anerkennung geben kann. Wenn Jemand übermäßig viele AnerkennungsPunkte bekäme (etwa als SpitzenSportler oder PopStar) würde Derjenige diese Anerkennung in Form von Aufmerksamkeit verteilen. Diese Prinzip könnte gar nicht anders funktionieren, weil wenn Jemand zu viele AnerkennungsPunkte behielte und sie nicht verteilte, wäre das so, als wenn sich Derjenige auf den MarkPlatz stellte und fortlaufend schrie, ‘Ich bin der Beste!’, was seine Anerkennung wohl sofort wieder sinken ließ. Nischen- und Einzelgänger könnten in dieser Gemeinschaft ebenso leben wie OrganisationsJunkys.

Geld wäre lediglich ein GebrauchsMittel, um Waren für den privaten Handel zu tauschen - viel Geld oder riesiger privater Besitz, der nicht der Gemeinschaft zugute kommt, würde sicherlich nicht mit AnerkennungsPunkten belohnt.

In dieser virtuellen StaatsWelt könnten sich Krieger, Gewalttäter, Sekten und Nationalisten austoben, denn jegliche Gewalt würde ja nur virtuell erlebt - aber statt anonyme Wesen aus PC-Spielen könnten nun ‘reale’ Identitäten ‘zerstört’ werden…

Das oberste Prinzip dieses virtuellen Staates wäre es, Regeln und Gesetze zu finden, wodurch keine einzige Person mehr an Armut verreckt. Es würde zunächst virtuell erprobt, was später dann in der Wirklichkeit realisiert werden könnte: Kein Mensch darf mehr durch andere verletzt werden - jeder Mensch (und natürlich auch die UmWelt) würde als Schatz angesehen werden, an dessen Unversehrtheit und vielleicht sogar an dessen WohlBefinden alle Anteil hätten…

Es ist möglich ein StaatsWesen so zu organisieren, daß es sinnvoll funktioniert, daß es seinem eigentlichen Zweck erfüllt und daß Jeder Einzelne sein Glück in der Gemeinschaft finden kann.

Selbst der Kritiker und der Außenseiter braucht eine echte Gemeinschaft, an welcher er sich reiben kann - das was wir heute haben, ist weder ein StaatsWesen noch eine Gemeinschaft. Individuelle oder private Freiheit ist nur ein TrugBild, welches jederzeit von der gegenwärtig herrschenden Bürokratie zerfetzt werden kann. Allein schon deswegen sollte Jeder, dem individuelle Freiheit wichtig ist, für eine gerecht organisierte Gemeinschaft plädieren…

Wir brauchen keine Bürokraten, welche Gewalt, Kriminalität und Reichtum verwalten!

Wir brauchen Logistiker, die Gerechtigkeit organisieren - viel Gerechtigkeit - viel Freiheit - viel Glück!

p.s. Bitte sendet Kommentare vorerst an mein MailAdresse (siehe Impressum)!

Hallo Welt!

Willkommen dank WordPress! Dies ist der erste Artikel.

Hier werden so nach und nach verschiedene Texte erscheinen. Hilfe, die Welt will verbessert werden!

So schnell und einfach als möglich sollen (möglichst gemeinschaftlich) Ideen besprochen werden. Träume und Emotionen sind ausdrücklich erwünscht.

Die erste Idee:

Wenn etwa 1 Drittel aller öffentlichen Einnahmen (StaatsEtats oder so) zu gleichen Teilen an Jeden [Kind, Rentner, Arme, Millionär, Arbeiter usw.] ausgezahlt würde [das könnte eine schlichte SoftWare erledigen], gäbe es keine Armut mehr! Die lähmende StaatsBürokratie wäre meistenteils überflüssig - ebenso wie die Angst vor GleichMacherei.

Die zweite Idee:

Das expansive WirtschaftsModell [schnellerweiterhöher-immermehrundimmermehr] sollte möglichst von sinnvollen, qualitätsorientierten Produktions- und VerteilungsProzessen abgelöst werden. Zukünfige Projekte könnten zunächst virtuell designt und getestet werden…