BildungsGrundSätze

Einige Gedanken zur Bildung:
- Schulen sollten nicht von ReligionsGemeinschaften, Sekten oder InteressenVertretern betrieben werden!

[Das Wesen von Bildung liegt in ihrer Vielfältigkeit - Idiologie, Religion und Interessen von PrivatVerbänden widersprechen dem Ideal, freie, selbstbestimmte, aufgeklärte und tolerante Bürger vernünftig in Frieden leben zu sehen.]

- Kleinere SchulKlassen + mehr Lehrer = Vorteile für Alle!

[Der größte Feind der (reichen) Menscheit ist die Dummheit.]

- Das Ziel sind allgemeine = bundes-/europa-/weltweit anerkannte Abschlüsse - auch für spezielle oder ‘einfache’ Begabungen!

[Eigentlich sollte dies eine Selbstverständlichkeit sein - aber die gegenwärten Zustände beweisen die katastrophale BildungsSituation! - Unsere derzeitigen BildungsEliten sind nicht in der Lage, die Begabungen jedes einzelnen Menschen adequat zu erfassen, geschweige diese zu fördern.]

- Es müssen ordentlich bezahlte Stellen in genügender Anzahl geschaffen werden!

[Was nützt eine Qualifikation, wenn daraus kein Job/keine Existenz wird?]

- Nicht ausreichende persönliche Fähigkeiten bzw. erkannte KompetenzMängel sollten nicht sanktioniert werden!

[Ein freiwilliger Abstieg aus einer Position, für die 'ich' eigentlich ungeeignet bin, sollte nicht als Strafe empfunden werden. Fehler und Schwächen sollten als ErkenntnisMarker 'gefeiert' werden, statt Strafe und soziale Erniedrigung zur Folge haben.]

- Verbindung von Lernen und Spiel bzw. Spaaß bzw. Anerkennung!

[Emotionale Forschung und Bildung scheinen für eine Gemeinschaft von größerer kultureller Bedeutung und Wirkung zu sein, als rein rational vermittelte Inhalte.]

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Allgemein darf (in ihrem eigenen Interesse) Bildung kein Privileg der BesserVerdienenden sein.

Fremdländische Kinder (u.a. Erwachsene) könnten durch Bildung ermuntert werden, ihre Bedeutung für die Gemeinschaft bzw. das GemeinWohl zu erfassen…

Intelligenz und Bildung sollte nicht der Begründung von Hirachien dienen, es ist eine eitle (und erbärmliche) Excellenz, welche sich  ü b e r  Andere stellt.

Jede Abweichung von der Norm sollte nicht stigmatisiert werden. Es scheint paradox: Nachdem wir aus der Geschichte gelernt haben, mit welchen Schwierigkeiten QuerDenker in früheren Zeiten konfrontiert waren (obwohl deren Ideen und Vorstellungen immer für die Gemeinschaft hilfreich waren) - dass wir uns nicht vorzustellen vermögen, dass diese ‘Blindheit’ auch heute die Praxis bestimmt.

Wer weiß, möglicherweise haben wir schon hunderte Einsteins, Darwins, Goethes usw. einfach ignoriert oder verkannt, haben sie verrecken lassen oder sie gar getötet.

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